Vorwort

Am 31.10.2020 ist der Buchtext Teil 13 – Carlotta und der Krebs II dazugekommen, am 08.11.2020 der Buchteil Teil 14 und am 08.12.202 der Buchteil Teil 15. Am 24.01.2021 kamen der Buchteil 16 – Carlotta und der Krebs III und am 22.02.2021 der Teil 17 – Carlotta und der Krebs IV dazu.

Dieses Buch enthält keine Triggerwarnungen. Ich bitte euch daher, achtsam und eigenverantwortlich beim Lesen auf euch aufzupassen.

Dieses Buchprojekt ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fertig. Es wird aber ständig daran weitergearbeitet, daher lohnt es sich, regelmäßig zu schauen, ob es Neues gibt.

Desweiteren würden Carlotta & Co und Team sich sehr über Rückmeldungen im Gästebuch oder per Mail-Kontakt freuen.

Auf dieser Website gibt es eine Lesezeichen-Funktion: Nach Verlassen einer Buchseite wird diese als zuletzt gelesen vermerkt.

Liebe/r Leser/in!

Ich möchte euch mitnehmen auf eine Reise.

Auf eine Reise, die das Leben einer jungen Frau namens Carlotta beschreibt, deren Eltern und Verwandte Mitglieder einer satanische Sekte waren. Ich werde berichten, wie es dazu kam, dass Carlottas Persönlichkeit unter diesen Umständen in mehr als zweihundert Teile zerbrach. (In der Fachwelt heute Dissoziative Identitätsstörung/früher multiple Persönlichkeitsstörung genannt.)

Dieses Buch werde ich linear zu dem „Wissen“/den „Erkenntnissen“ schreiben, das/die Carlotta zum jeweiligen Zeitpunkt hatte.

Die Inhalte werden euch wahrscheinlich aufwühlen und nicht ganz leicht fallen.

Betroffene und labile Menschen bitte ich vorsichtig zu lesen -> „Bitte passt gut auf euch auf!“

Es ist Carlotta ein Anliegen, anderen Betroffenen von ihrer Geschichte zu berichten und damit (bestenfalls) ein wenig Hoffnung zum Weiterkämpfen zu geben, denn auch sie hatte oft Phasen, in denen sie dachte, es sei hoffnungslos und sie würde nie einen Weg dort heraus finden. Es ist ihr wichtig, ein Gefühl von „Ihr seid nicht allein!“ zu vermitteln.

Für einige, die sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben, wird diese Geschichte vielleicht unglaublich klingen – wie aus einem Horror-Roman.

Doch bitte …“unglaublich“ heißt nicht, dass es nicht wahr ist. Und nur, weil es klingt, als wäre es ein „schlechter Film“, heißt das nicht, dass dieses Kind/Mädchen/diese junge Frau zu viele böse Phantasien hat oder sich nur in den Mittelpunkt rücken möchte.

Solche und ähnliche abscheuliche Dinge, die ich in Folge beschreiben werde, passieren… jeden Tag… auch in deiner Umgebung und nicht “nur” ganz, ganz weit weg.

Für Carlotta ist es sehr wichtig, dass gesehen wird, dass es sowas auf dieser Welt gibt. Sie möchte, dass die Menschen nicht länger ihre Augen verschließen vor dem, „was nicht sein darf“ – nur weil das Anerkennen aufzeigen würde, dass die „gute heile Welt“ nicht überall existiert.

Carlotta möchte, dass nicht länger sie als Verrückte angesehen wird, sondern die Täter, die sie zu dem gemacht haben, was sie heute ist.

Ich denke, wenn allein ein kleiner Teil von euch Lesern versteht und verantwortungsvoll mit dem Wissen umgeht, wenn Gespräche darüber geführt werden, wäre Carlotta schon sehr glücklich.